Skip to content
12. September 2014 / Juergen Fuelster

Technologietag Process Orchestration – Integrierte Geschäftsprozesse mit prozessorientierter Architekturmethodik

Mit Hilfe von SAP-Systemen bilden Sie Ihre Geschäftsprozesse ab. Aber nutzen Sie auch die SAP NetWeaver Integrationskomponenten, um Ihre Prozesse einfacher und transparenter zu gestalten? Durch neue Technologien (z.B. Mobility), neue Geschäftspartner (Lieferanten & Kunden) oder andere Veränderungen müssen die unterschiedlichen Geschäftsprozesse laufend überwacht, angepasst und neu in die SAP-Systeme integriert werden. Aber wie geht dies einfach und effizient?

other_0002_150dpi

Auf dem itelligence Technologietag Process Orchestration zeigen wir Ihnen anhand ausgewählter Praxisbeispiele, wie Sie Ihre Geschäftsprozesse mit Hilfe der unterschiedlichen SAP NetWeaver Integrationswerkzeuge und einer prozessorientierten Architekturmethodik einfach und effektiv in Ihr SAP-System einbinden können. Die Praxisbeispiele stammen dazu aus aktuellen Projekten der Stadtwerkwerke Munchen und der Syna GmbH. So können Sie sich auf unserem itelligence Technologietag Process Orchestration „Integrierte Geschäftsprozesse mit prozessorientierter Architekturmethodik“ über aktuelle Lösungen und Werkzeuge aus ersten Hand informieren!

Folgende Schwerpunktthemen haben wir für Sie ausgewählt:

  • Prozessorientierte Architekturberatung  – Überblick über die itelligence Projektmethodik
  • Projektbericht: Prozessautomatisierung mit BPM in der Praxis am Beispiel der Syna GmbH
  • Business Process Management (BPM) in der Praxis: Von der Modellierung bis zur Orchestrierung
  • SAP HANA Cloud Integration – Überblick Einsatzmöglichkeiten inkl. Demo
  • Praxisbeispiel: Stadtwerke München – eine Migration von PI 7.1 auf PO 7.4

Die Veranstaltung findet am 07. Oktober 2014 in Stuttgart und am 09. Oktober 2014 in Bielefeld statt und dort jeweils in den Geschäftsstellen der itelligence AG.

Eine detailierte Agenda und auch die Möglichkeit sich direkt online anzumelden, finden Sie hinter dem folgenden Link: http://www.itelligence.de/events

- von Jürgen Fülster, Technologieberatung der itelligence AG -

8. September 2014 / Juergen Fuelster

Globalisierung des Mittelstand: Chance oder zu hohes Risiko? – Namhafte Experten verraten ihre Strategie

Die zunehmende Globalisierung stellt den Mittelstand vor neue Herausforderungen. Nationale Märkte wachsen immer mehr zusammen, das Internet schon fast ein „neuer Kontinent“ gilt als einer der wichtigsten Zukunftsmärkte. Mittelständler müssen für sich und ihr Unternehmen die Frage beantworten, welche Werte, welche Rahmenbedingungen und welche Strategien sie entwickeln müssen, um international erfolgreich zu sein.

Auf dem Managementforum „Globalisierung Mittelstand“ am 30. September 2014 ab 12:00 Uhr im Conference Center der itelligence AG in Bielefeld bietet sich die Gelegenheit, hochkarätige Fachleute zu diesem Thema zu hören und zu sprechen.

Managementforum

Der außen- und wirtschaftspolitisch exzellent ausgewiesene Joschka Fischer, Bundesaußenminister a.D., wird dieses Forum mit einer fundierten Keynote über Europas wirtschaftlicher Zukunft in einer neuen globalisierten Welt eröffnen. Dr. Reinhold Festge, VDMA Präsident, HAVER & BOECKER, Eva Kienle, KWS Saat und Jürgen Thoma, Testo erläutern Details ihrer Strategien, Konzepte und Erfahrungen für eine erfolgreiche Strategie im Angesicht der Globalisierung.

Von Managern aus dem Mittelstand für Manager des Mittelstandes!

Die Themen des Tages:

  • 25 Jahre itelligence – SAP Cloud jetzt reif für den Mittelstand
    Herbert Vogel, Vorstandsvorsitzender, itelligence AG
  • Europas wirtschaftliche Zukunft in einer neuen globalisierten Welt
    Joschka Fischer, Bundesaußenminister a. D.
  • Perspektive Mittelstand: Mut zu neuen Märkten und Innovationen
    Reinhold Festge, Geschäftsführender Gesellschafter, HAVER & BOECKER OHG und VDMA-Präsident
  • Die Welt wächst zusammen: Geschäftsmodell Digital Economy
    Jürgen Thoma, Chief Information Officer, Testo AG
  • Grenzenlos global erfolgreich: worauf es ankommt
    Eva Kienle, Vorstand KWS SAAT AG
  • Industrie 4.0 – Wahrheit, Dichtung und die Zukunft
    Andreas Pauls, Geschäftsführer, itelligence AG

Hier können Sie sich direkt zum Managementforum „Globalisierung Mittelstand“ anmelden: http://www.itelligence.de/events

Eine rechtzeitige Online-Registrierung ist erforderlich, da die Plätze begrenzt sind.

Bereits zum dritten Mal lädt der IT-Komplettdienstleister itelligence AG zum Managementforum „Globalisierung Mittelstand“ ein.

Sehen Sie hier Videos der vergangenen Management Foren:

 

 - von Iris Braun, Eventmanagerin bei der itelligence AG -

5. September 2014 / itelligencedeblog

Development Knowledge – Teil 1: ABAP-Performancetuning

Sie haben es gerade in der Überschrift gelesen: Der kleine Zusatz „Teil 1” in der Überschrift meines ersten Blogposts sagt eigentlich alles über das, was ich zusammen mit dem Entwicklerteam hier ab jetzt und in Zukunft auf den Blogs von itelligence vorhabe. Vorher möchte ich Sie aber ein kleines bisschen in die Vergangenheit dieses Unternehmens mitnehmen: Wir haben innerhalb der vergangenen mehr als 25 Jahre viel Expertenwissen rund um die Programmierung mit ABAP Objects gesammelt. Mittlerweile arbeite ich persönlich mehr als 16 Jahre für itelligence. In dieser Zeit sind Tausende Anfragen von diversen Kunden auf meinem und den Schreibtischen meiner Kollegen aus den Entwicklungsabteilungen gelandet.

Natürlich sind hier viele Anfragen dabei, die auch mal häufiger in derselben Form von verschiedenen Kunden bei uns aufschlagen. Schlau ist derjenige, der die Antworten darauf in einer Datenbank festhält. Glücklicherweise haben wir uns früh dazu entschieden, genau das zu machen.

Und das führt mich zu meinem eigentlichen Thema für diesen Blogpost: Das Performancetuning in ABAP. Ein Kundenwunsch, den man durchaus in der Kategorie „Häufig gestellte Fragen“ oder neudeutsch „FAQ“ unterbringen kann. Weiterlesen…

3. September 2014 / itelligencedeblog

Für eine sichere Reise: Rechte und Pflichten beim Outsourcing – Teil 3

outsourcing-reiserecht2

Einer der wichtigsten Faktoren, auf die man bei der Planung einer Reise achten sollte ist die Sicherheit – Ebenso beim SAP-Hosting. Dort wird Rechtssicherheit, genau wie das Verhältnis zwischen Kunde und IT-Dienstleister in Verträgen festgehalten. In diesem Blogpost möchte ich einmal genauer beleuchten, was in einem solchen Vertrag notwendig und sinnvoll ist, um gute rechtliche Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches SAP-Hosting zu schaffen.

Weiterlesen…

28. August 2014 / Juergen Fuelster

Validierung im Rechenzentrum (Teil 3)

Nach den ersten beiden Teilen (hier und hier) der Blogserie folgt nun der dritte und letzte Teil zum Thema Validierung in Rechenzentrum. Viel Spaß dabei!

Die Risikoanalyse
Jede Validierung erfordert eine Risikoanalyse. Aber was ist überhaupt ein Risiko? Ein Risiko tritt ein, wenn ein System gewissen Gefahren ausgesetzt ist. Zu jeder Gefahr lassen sich die Eintrittswahrscheinlichkeit und der Schaden ermitteln. Diese Kennzahlen können mit  verschiedenen Einheiten angegeben werden. In unserem Rechenzentrum genügt nach Absprache mit externen Prüfern die Klassifizierung in die Risikoklassen gering / mittel / hoch.

Das Risiko selbst ergibt sich dann nach folgender Formel: Risiko = Eintrittswahrscheinlichkeit × Schaden

Die Ergebnisse der Multiplikation werden in der Spalte „Kritikalität“ hinterlegt und sind wie
folgt definiert:

Validierung im RZ2 Weiterlesen…

26. August 2014 / itelligencedeblog

Die Qual der Wahl – Welche Outsourcing-Variante ist die richtige für Sie? – Teil 2

outsourcing-landeskunde

Beim Reisen ist die Vielfalt groß, für jeden Geschmack gibt es ein passendes Angebot. Es stehen fast unendlich viele Möglichkeiten zur Verfügung, ob nun eine individuell zusammengestellte Reise oder eine von zahlreichen Pauschalreisen. Ähnlich ist es beim SAP-Outsourcing: Basierend auf den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden kann für jedes Unternehmen die passende Outsourcing-Lösung erstellt werden. Weiterlesen…

25. August 2014 / Juergen Fuelster

Innovation im Handel – eCommerce ist mehr als ein neuer Verkaufskanal

Das deutsche Unternehmen bücher.de bietet seinen Kunden über den eCommerce-Kanal ein Vollsortiment im Bereich Buch sowie Musik, Software und Spielwaren mit insgesamt mehr als sieben Millionen Artikeln an. Der langjährige itelligence-Kunde ist Preisträger des Online-Handels-Awards 2013 für sein erfolgreiches, elektronisches Onlinehandelskonzept.

buecher.de verfolgt mit dem Einsatz der Branchenlösung it.trade das Ziel, eine Systemlandschaft als langfristige Basis zu nutzen, die die Anforderungen der Zukunft in dem hochinnovativen Umfeld des Online-Handels abdecken kann.

trade_0007_72dpi

Mit der 2011 von itelligence eingeführten SAP ERP-Landschaft hat sich bücher.de eine Integration ihres kundenfreundlichen Online-Shops geschaffen, die im Hintergrund vollautomatisierte Prozesse managed. Neben der Vereinheitlichung der Anbindung von Drittsystemen, die prozesseingreifend integriert sind, hat bücher.de gemeinsam mit itelligence intelligente Prozesse zur PIM-Integration geschaffen, bei denen nicht alle im Online-Shop geführten Artikel auch wirklich im ERP-System angelegt sind.

Durch ein ereignisgesteuertes Statusinformationsmanagement wird die Kundenorientierung durchgängig im ERP-System weiter gelebt, und der Kunde über jede Veränderung seines Auftragsstatus informiert.

Auch neue Anforderungen, wie die Abbildung digitaler Produkte und die Anbindung der Tolino-Plattform für das hardwareunabhängige Lesen von eBooks konnten erst durch die neue Landschaft ermöglicht werden.

Bei der Nutzung einer Standardsoftware war es deshalb notwendig, auch zu betrachten, ob diese Software offen für Flexibilität und individuelle und innovative Erweiterungen ist. Mit SAP ERP und it.trade der itelligence ist dies gelungen.

Kunden sollen sich wohlfühlen – ein Konzept für Vollautomatisierung im Service

Durch den Einsatz von it.trade, der Branchenlösung für den Handel von der itelligence, sowie der Middelware SAP NetWeaver Process Integration (SAP NW PI), ist bei bücher.de alles auf die weitgehende Vollautomatisierung hin ausgelegt. Sie macht es den 30 bücher.de Mitarbeitern am Standort Augsburg möglich, das tägliche Auftragsvolumen von 20.000 Aufträgen ohne gesonderten manuellen Eingriff zu bewältigen.

Hier unterstützt die Branchenlösung it.trade durch ein eCash-Framework zur einheitlichen Anbindung von multiplen Payment-Providern sowie der Gutscheinlösung it.voucher, die sowohl Kaufgutscheincodes als auch Aktionscodes im System wert- und gültigkeitsbezogen verwaltet.

Für die Servicemitarbeiter hat das TeleSales-Cockpit der itelligence einen 360 Grad Sicht auf den Kunden und eine Anbindung an das E-Mail-Response-System geschaffen, so dass auch dieser Verkaufs- und Servicekanal innerhalb des ERP-Systems bedient werden konnte.

Wenn ein innovativer und stark wachsender Verkaufskanal und ein in der Entstehung 600 Jahre altes Produkt aufeinander treffen, braucht es Mut, Feingefühl und ein gutes Konzept.

5 Tipps für ein stimmiges eCommerce-Konzept

  1. Bei der Auswahl des richtigen ERP Systems sollte keine ausschließliche Einschränkung auf den einen Verkaufskanal gemacht werden.
  2. Es sollten nicht nur die Funktionalitäten und Prozesse des ERP-Systems zur Abbildung der eigenen Prozesse geprüft werden, erst durch die Gesamtbetrachtung von ERP und einem intelligenten und homogenen Schnittstellenlandschaftskonzept ergibt sich eine Gesamtlösung – der Prozess im Handel findet nicht nur im ERP statt.
  3. Der Wunsch nach mehr elektronischen Zahlwegen wird größer und das Angebot ist zu einem wichtigen Verlaufsfaktor geworden – deshalb sollte die Integration von ePayment einfach und vordefiniert/wiederkehrend sein.
  4. Der Zugriff auf Online-Shops erfolgt zunehmend von mobilen Geräten: 2015 wird bereits ein Umsatz von 5,9 MRD € im M-Commerce erwartet (Quelle BVH Versandhandel Deutschland). Dies bedeutet, dass der Kunde zu jeder Tageszeit den gleichen Service erwartet. Vollautomatisierung der Prozesse lässt nicht spüren, dass eigentlich niemand aktiv am Arbeiten ist.
  5. Bei der Kommunikation von Maschine an Mensch sollte berücksichtigt werden, dass der Kunde noch immer den Service und die persönliche Ansprache des Tante-Emma-Ladens aus der Vergangenheit erwartet. Deshalb ist die intensive Pflege und das aktuell halten von Kundenstammdaten sowie –kontakten und Echtzeitinformation ein wichtiger Erfolgsfaktor für den eCommercler. Eingehaltene Qualitätsversprechen führen zu Mehrkäufen und langfristige Bindung.

Dr. Gerd Robertz, Geschäftsführer von buecher.de kommentiert das Projekt in seinem Video aus Sicht der Praxis:

Bei Fragen oder Anregung freue ich mich auf Ihren Kommentar!

- von Vera Gollner, itelligence AG -

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 41 Followern an