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20. Oktober 2014 / itelligencedeblog

BI ist schön, macht aber Arbeit

Mit diesem abgewandelten Valentin-Zitat möchte ich mit aller Deutlichkeit jedweder Behauptung widersprechen, die Früchte eines erfolgreichen BI-Projektes seien nur ein paar Mausklicks entfernt, weil moderne Tools den Designprozess einer BI-Lösung so smart und intelligent unterstützen, dass man a.) nicht mehr viel tun muss und b.) fast nichts mehr falsch machen kann. Das ist a.) kompletter Unfug und b.) auch kompletter Unfug.

Wenn Sie also irgendwo etwas in dieser Richtung lesen, vergessen Sie es, egal wo sie es lesen.

BI ist ein weites Feld und eine genauere Definition dessen, was im Einzelfall damit gemeint sein könnte, ist schon fast nicht möglich. Es geht, grob gesprochen, um ein System zur Unterstützung von Entscheidungen auf allen Ebenen des operativen und strategischen Managements. Dazu werden Daten aus internen und externen Quellen in geeigneter Weise analysiert und so aufbereitet, dass sie diesem Zweck optimal gerecht werden. Niemand kann ernsthaft glauben, dass das mit ein paar Mausklicks zu erreichen ist. Weiterlesen…

15. Oktober 2014 / normanhoetger

Die 5 Vorteile unserer Webinare

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Webinare @ itelligence.de

Volle Terminkalender, aktuelle Projekte, Kundentermine und das Tagesgeschäft bieten oft zu wenig Raum für auswärtige Schulungen oder Seminare sowie den Austausch mit Experten. Daher sind Webinare die ideale Lösung, um ganz bequem und leicht vom eigenen Schreibtisch aus die neuesten Informationen zu bestimmten Themen zu erhalten. In kurzen Online-Konferenzen stellen Experten aktuelle Entwicklungen, Trends, Technologien und Neuigkeiten vor.

Spezifische Webinare bieten dabei die Möglichkeit nur genau die Themen zu filtern, welche für den einzelnen relevant sind.

Die 5 Vorteile unserer Webinare für Sie:

  1. Unsere Webinare finden gemeinschaftlich, zu einem festen Zeitpunkt und interaktiv statt, was dem Vortraggeber und den Teilnehmern ermöglicht miteinander zu agieren und kommunizieren.
  2. Die Teilnehmer sitzen dabei an verschiedenen Orten vor Ihrem IT-Endgerät, dieses kann zum Beispiel der PC im Büro oder auch das Tablet zuhause sein. Die Teilnehmeranzahl ist dabei theoretisch unbegrenzt.
  3. Die Umsetzung unserer Webinare ist in kürzester Zeit möglich, hierdurch lassen sich die neuesten Entwicklungen und aktuelle Trends schnellstmöglich verbreiten. Die im Webinar vermittelten Informationen liegen somit in Echtzeit und tagesaktuell vor.
  4. Durch die kürzeren Trainingseinheiten unserer Webinars ist der Lernfaktor sehr hoch.
  5. Anfahrtszeiten, mögliche Unterbringungskosten sowie eine längere Abwesenheit am Arbeitsplatz werden reduziert.

Nutzen Sie diese Vorteile und probieren Sie eines unserer aktuellen Webinare aus.

Webinare @ itelligence:

  • 17.10.2014: SAP HCM im neuen Gewand: Moderne Anwendungsoberfläche mit HR Renewal
  • 22.10.2014: SAP Carve-Out – Unternehmensteile in SAP einfach und sicher ausgliedern
  • 24.10.2014: Integrierte Absatzplanung und (werksübergreifende) Beschaffungsplanung in SAP APO
  • 24.10.2014: it.mds – einfaches Stammdatenmanagement und Sicherstellung der Datenqualität im gesamten Lebenszyklus

Anmeldung und weitere Webinare finden Sie unter http://www.itelligence.de/webinare.php

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

- von Norman Hötger, itelligence AG -

10. Oktober 2014 / itelligencedeblog

ABAP-Programmierung – mit Humor geht‘s einfach besser! Meine Buchempfehlung

„Schrödinger programmiert ABAP“ – Das etwas andere Fachbuch

Ein Lehrbuch über das Thema buch-des-monats-it-rotProgrammieren. Wer jetzt an sein Studium zurück denkt und trockene Langeweile fürchtet, wird überrascht sein: Das hier vorgestellte „Schrödinger programmiert ABAP“ von Roland Schwaiger will „das etwas andere Fachbuch“ sein.

Als neuer itelligence-Mitarbeiter in der ABAP-Programmierung wollte ich mich mit diesem Buch auf meine neuen Aufgaben vorbereiten. Unter Entwicklern hat die Sprache ABAP ja schon einen gewissen Ruf, daher war ich anfangs sehr skeptisch, ob die Ziele eines unterhaltsamen und gleichzeitig guten Lehrbuches hier funktionieren könnten. Roland Schwaiger hat es tatsächlich geschafft!

Mich hat das Konzept überzeugt, denn Sprache, Aufmachung und Beispiele sprechen mich an. Aber wie macht er das?

Durch einen Dialog zwischen Schrödinger, dem Protagonisten des Buches und dem Autor, werden die Fragen der Leser erahnt und beantwortet. Hier ein Beispiel: Weiterlesen…

2. Oktober 2014 / itelligencedeblog

Managementforum “Globalisierung Mittelstand”: Bildergallerie

Mit einigen weiteren fotographischen Eindrücken vom Managementforum “Globalisierung Mittelstand” wünschen wir unseren Lesern ein angenehmes verlängertes Wochenende!

1. Oktober 2014 / itelligencedeblog

Rückblick auf das Managementforum “Globalisierung Mittelstand”

Wir freuen uns über diesen kurzen Videorückblick auf das spannende Managementforum “Globalisierung Mittelstand” am 30. September 2014 bei itelligence in Bielefeld, bei dem unter anderem Joschka Fischer und Dr. Reinhold Festge sprachen.

29. September 2014 / itelligencedeblog

Vorher wissen, wo ein Fehler auftritt: Beim Testen von Software in der Medizintechnik geht nichts ohne eine detaillierte Risikoanalyse

Steven Weinberg, Physiknobelpreisträger von 1979, meinte einmal: „Wenn Architekten genauso bauen würden wie Softwareentwickler programmieren, würde der erste Vogel, der vorbeikommt, die Zivilisation zerstören.“ Klingt drastisch, bringt aber das Grundproblem von IT-Validierung in der Medizintechnik auf den Punkt. Fakt ist: In jeder Software stecken Fehler, daher ist die Frage nicht, ob, sondern wie man testen soll. Ohne eine detaillierte Risikoanalyse wird man da sicher nicht weit kommen. Letztlich geht es darum, vorzudenken, was der Anwender bei der Bedienung falsch machen könnte. Was, wenn eine falsche Serialnummer eingibt oder einem falschen Produkt zuordnet? Merkt die Software, wenn für einen GMP-relevanten Prozess eine falsche Funktion abgerufen wird? Was, wenn der für die verpflichtende UDI-Kennzeichnung notwendige Barcode nicht lesbar ist oder im Rahmen der Lieferkette beschädigt wird?

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Ich empfehle daher Herstellern von Medizinprodukten auch immer, die Schwere des möglichen Fehlers einzuschätzen: Welche Abläufe sind am meisten betroffen? Wie wahrscheinlich ist es, dass er eintritt? Am besten klassifiziert und gewichtet man diese Parameter nach definierten Faktoren, beispielsweise niedriges, mittleres und hohes Risiko. Auf diese Weise lässt sich jeder softwaregestützte Prozess analysieren. Je mehr Risiken man im Vorfeld erkennt, desto mehr Fehler können vorab eliminiert werden. Weiterlesen…

25. September 2014 / itelligencedeblog

So bekommt man Komplexität in den Griff – SAP PLM in einem itelligence-Projekt

Wenn die Anforderungen lautet: Engineering-Disziplinen zusammenzuführen, Variantenmanagement realisieren, Produktdokumentation integrieren, die Prozesssicherheit erhöhen und alles im transparente und übergreifende Release- und Änderungsmanagement begleiten, was ist das? Ein ganz normales, spannendes SAP-Projekt für mich. Als SAP-Berater reizt es mich komplexe Aufgabe im Maschinenbau zu lösen. Das fordert heraus und macht auf einen Weise Spaß, wie nur wenige andere Aufgaben können.

Wenn Sie einen PKW fahren, kommt Ihnen die folgende Situation vielleicht bekannt vor: Der Wagen springt nicht mehr an. Wenn sie sich früher sicher waren, dass sie ein Motorschaden ereilt hat, stellt sich heute nach einem Besuch in der Werkstatt heraus, dass das Steuergerät defekt ist. Längst sind Kraftfahrzeuge nicht mehr nur rein mechanische Erzeugnisse. Die Elektronik und die Software nehmen immer größeren Stellenwert in der Automobilindustrie ein. Auch im Maschinenbau ist diese Veränderung seit längerem zu beobachten. Die Engineering-Disziplinen Elektronik, Pneumatik, Hydraulik und Software haben die Mechanik längst vom „Fahrersitz“ verdrängt. Weiterlesen…

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