- von Rouven Köhler, Solution Designer, Customer Solutions & Inventions der itelligence AG -
Servicequalität ist einer der Schlüssel zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und hilft damit Kunden an das Unternehmen und die Produkte zu binden. Service heißt dem Kunden bei der Lösung von Problemen schnell und kompetent zu unterstützen. Dafür ist es wichtig den richtigen Servicemitarbeitern die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen.
Im Dschungel von Anbietern für Contact Center Lösungen ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Wichtig für ein funktionierendes Contact Center ist eine gute Integration in die bestehende Systemlandschaft. Basierend auf SAP CRM und SAP BCM bietet die SAP verschiedene Möglichkeiten Contact Center Prozesse abzubilden. Hierbei spielt besonders die Integration mit Daten aus dem SAP CRM und gegebenenfalls auch SAP ERP eine große Rolle, um den Servicemitarbeitern eine möglichst breite Informationsbasis zu bieten.
Das neue Expert Paper „Contact Center Lösungen mit SAP CRM“ zeigt, wie Sie mit Hilfe von SAP CRM Ihr Contact Center fit für die Zukunft machen können. Neben einem Überblick über die Funktionen, die SAP CRM für Contact Center bietet, gibt das Expert Paper Informationen zur Abgrenzung zum SAP BCM.
Das Expert Paper kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:
http://www.itelligence.de/documents/de_itelligence_expertpaper_contact_center.pdf
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
- von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG -
Die große Frage bei der Keynote von Hasso Plattner und Vishal Sikka am letzten Tag der SAPPHIRE NOW war wie immer die folgende: Wie viele Minuten überziehen die beiden ihren Vortrag? Diesmal waren es 35 Minuten, was dazu führte, dass ich leider das Ende des Vortrages nicht mehr miterleben durfte, da ich in ein Kundenmeeting musste.
Hasso Plattner widmete sich verschiedener Mythen & Wahrheiten über sein „Baby“ und Lieblingsthema SAP HANA. In der Presse kursiere, dass HANA dies nicht könne und das nicht könne, damit werde er aufräumen. HANA kann nicht virtualisiert werden? Natürlich kann es. Sämtliche Daten müssen im Hauptspeicher vorgehalten werden? Stimmt nicht. Vielmehr werden sie nach wie vor über physische Speichermedien oder SSD in einer normalen Datenbank in Tabellenform gespeichert; HANA lädt dynamisch nur die Spalten der Tabellen, die der User abfragt. Die Cache-Mechanismen und auch die Vorteile der Kompressionsalgorithmen kamen zur Sprache: Wird eine 3-Terabyte-Datenbank in eine HANA-DB übertragen, kann sie locker auf 1,5 oder 2 Terabyte reduziert werden. Hasso Plattner steckt im Thema HANA wie kein anderer.
- von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG -
Am zweiten Tag der SAPPHIRE NOW hatte Jim Hagemann Snabe das Wort. In seiner Keynote zog der Co-CEO Parallelen zwischen der Natur und modernem Business. Für beide gelte der Grundpfeiler der Darwin’schen Evolutionstheorie – die natürliche Selektion. SAP-Software, speziell SAP HANA, biete Überlebenshilfe in umkämpften Märkten, in denen nur die Starken überleben. Boliden von McLaren zum Beispiel… Weiterlesen…
- von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG -
Das Kerngeschäft der SAP AG und ihrer Partner wird immer noch in den Bereichen SAP ERP und SAP Business Suite generiert. Auf der SAPPHIRE NOW ist aber deutlich zu erkennen, dass sich der Markt sich wandelt. Die Zukunftsthemen heißen Cloud, Mobile und natürlich HANA.
Immerhin 55 Prozent der Neukunden im Channel haben sich im ersten Quartal dieses Jahres bereits für die SAP Business Suite on HANA entschieden (oder zumindest die Option), entsprechend positioniert sich SAP auch während ihrer Kunden- und Partnerkonferenz in Orlando. Für das bestehende Partner-Ökosystem ist diese Entwicklung eine klare Herausforderung, es muss Expertise und Know-how aufbauen und die neuen Lösungen nicht nur verkaufen, sondern auch verstehen und bei den Kunden implementieren können. Während des gestrigen Partner Summit am Vortag der SAPPHIRE NOW hat Eric Duffaut, President Global Ecosystem & Channels der SAP AG, die Partner deutlich adressiert: „Ihr seid jetzt unsere Number-One-Partner, aber ihr müsst Eure Position verteidigen. Das Ecosystem verändert sich, auch ihr müsst diese Veränderung adaptieren und mit uns gemeinsam den neuen Weg gehen“ Duffauts klare Aufforderung: „Investiert, baut entsprechendes Know-how auf – wir brauchen Euch“. Weiterlesen…
- von Kirsten Bruns, Geschäftsbereichsleitung Customer Solutions & Inventions –
Die heute erschienene SAP.info beleuchtet die immer noch zähen Einführungsprozesse von SEPA bei zahlreichen Unternehmen: „Gerade mal 7 Prozent der Unternehmen haben sich die erforderliche Kreditoren-ID bereits bei der Bundesbank besorgt, die nötig ist, um das Projekt starten zu können.“
Diesen eher abwartenden Trend in Sachen SEPA können auch wir bestätigen. Zurzeit haben wir zwar schon weit über 150 Kunden in Deutschland umgestellt, dieses ist aber immer noch nur ein Bruchteil der erforderlichen Umstellungen. Obwohl die Umstellung auf SEPA mit Hilfe unseres SEPA-Paketes innerhalb einer Woche durchgeführt ist, befürchten auch wir, dass eine Flut von Umstellungsanfragen erst gegen Ende des Jahres auf uns zukommen wird und schlimmstenfalls nicht fristgerecht bedient werden kann.
Deshalb raten wir dringend allen Kunden, die Umstellung auf SEPA jetzt zeitnah anzugehen, um für den 1.Februar 2014 gerüstet zu sein.
4 Merkpunkte zur SEPA-Umstellung:
- Die Umstellung kann schon heute erfolgen.
- Sie erfolgt einfach nach einer standardisierten Vorgehensweise (SEPA-Paket).
- Die SEPA-Umstellung betrifft Ihre Finanzbuchhaltung und ebenso, falls vorhanden, Ihr separates HCM-System.
- Die Umstellung dauert nicht länger als eine Woche.
Fazit: Werden Sie jetzt aktiv!
Unsere Unternehmensvision “We deliver powerful SAP solutions to the world” klingt sehr eindrucksvoll. Aber für was steht es? In unserem neuesten Video fokussieren wir uns auf einen Seite auf die Stärke unserer Lösungen – so viel zum sachlichen Teil. Auf der anderen Seite geht es vor allem um die Kraft der Emotion.
Diese beiden Facetten der “Power” sind Teil von dem, was uns als itelligence ausmacht – und das wollen wir mit diesem Video transportieren. Dargestellt sind die Themen:
Power of innovation
Power of experience
Power of success
Power of solutions
Und nun viel Spaß beim Betrachten von “The Power of itelligence”
von Jürgen Fülster – Technologieberatung der itelligence AG
In einem der letzten Blogbeiträge habe ich über Packtische und Pakete geschrieben. In Deutschland gibt es viele Kurier-, Express- und Paketdienstleister, die einem nur zu gern die Pakete an das gewünschte Ziel bringen. Im privaten Umfeld kann man sicher schnell so einen KEP-Dienstleister ausfindig machen und sein Paket aufgeben. Meistens ist es die Postfiliale um die Ecke. Wie machen das aber Unternehmen, die täglich hunderte Pakete verschicken?
Alleine der administrative Aufwand bei einigen hundert Paketen am Tag ist schon enorm. Sicher haben die Unternehmen entsprechende ERP-Systeme im Einsatz, die den Versandprozess unterstützen, und auch die KEP-Dienstleister bieten ihren Kunden unterstützende Systeme an. (Sie kennen da sicher die Möglichkeit, den Weg ihres Paketes über eine Trackingnummer im Internet zu verfolgen.) Ärgerlich ist es nur, wenn die EDV-Systeme vom Unternehmen und den unterschiedlichen Dienstleistern nicht miteinander verbunden sind und sie deshalb keine Daten direkt austauschen können.
Wenn das Unternehmen allerdings mit SAP arbeitet, lässt sich so ein Datenaustausch recht einfach umsetzen und zwar mit it.x-press.
Mit it.x-press hat itelligence eine Integrationslösung entwickelt, die eine direkte elektronische Anbindung von Kurier-, Express- und Paketdienstleistern (KEP-Dienstleistern) sowie Speditionen ermöglicht. Durch it.x-press lassen sich somit die Geschäftsprozesse, die von der Frachtkostenermittlung, Dienstleisterauswahl, Sendungsbeauftragung und Verfolgung bis zur Eingangsrechnungsprüfung reichen können, mit KEP-Dienstleistern und Speditionen einfach und effektiv in ein SAP-System integrieren.
Im Juni stellen wir auf einer Roadshow die Lösung vor: am 12. Juni in Bielefeld und am 18. Juni in Stuttgart. Dort zeigen wir auch jeweils unsere Packtischlösung it.x-pack an unserem neuen Packtisch.











